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Oderlandfrauen, 2006/07
ein Projekt mit Esther Hoyer und der HFF Potsdam Babelsberg 
Was bedeutet es, eine Frau »auf dem Land« zu sein? Wie prägen Landschaft und Landleben das weibliche Selbstverständnis und die eigene Identität? Und fühlt es sich wirklich anders an, dort zu leben? Welche Unterschiede können wir verstehen?
 Uns »Stadtfrauen« beschäftigten viele dieser Fragen und so machten wir uns auf den Weg nach Groß Neuendorf im Oderbruch, wo wir uns im Landfrauencafe niederließen und Antworten suchten. Wir lernten viele Frauen kennen und durften sie an ihren Arbeitsplatz und auch zu Hause begleiten. Während wiederholter Fahrten in den Oderbruch und vielen interessanten und herzlichen Begegnungen wurde es uns möglich, mit der Kamera Bilder festzuhalten, in denen nun das lesbar wird, was wir gefunden haben: Vermutungen.
 Es entstand zum einen eine Serie von 6 Porträts. Sie zeigt jede einzelne Frau an einem Ort in der Umgebung, der für sie eine Bedeutung hat und mit dem sie sich verbunden fühlt. Zum anderen entwickelten wir eine im Format und in der Anordnung locker gehaltene Ansammlung von Bildern, die dokumentarisch-ausschnitthaft geprägt sind und die Ansichten vom Groß Neuendorfer Dorfkosmos, der prägenden Oderlandschaft, dem Landfrauencafe von innen und außen und den Frauen an ihren Arbeitsorten verbinden.


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